Rom Sehenswürdigkeiten und Tour Guide © pixabay.com

Rom Reiseführer – Tour Guide und Sehenswürdigkeiten

Rom, ein Name dessen Klang Geschichten erzählt. Ganze Bibliotheken können gefüllt werden mit dem, was in Rom geschehen ist, was diese Stadt für die Weltgeschichte bedeutet hat und zum Teil auch heute noch bedeutet. Nicht umsonst ist die Stadt, die erstmals im 1. Jahrhundert v.u.Z. von einem Dichter als „die ewige Stadt“ bezeichnet wurde, die Könige, Cäsaren, Senatoren, Kaiser und Gotenfürsten gesehen hat eines der begehrtesten Reiseziele bei historisch begeisterten Touristen.

Und so sind es Jahr für Jahr Tausende von Fremden, die in diese Stadt strömen, um ihre historischen Schätze zu sehen, ihre Bauten zu bewundern und den kleinen Kirchenstaat Vatikan im Inneren Roms einmal aus der Nähe zu betrachten. Dass in Rom nicht nur der Vatikan als einziger Kirchenstaat weltweit eine Enklave hat, sondern auch der Sitz des Malteser-Ritterordens, der zwar keine staatlichen Rechte hat aber doch ein Völkerrechtssubjekt darstellt, macht diese Stadt umso interessanter. Und so ist es die Stadt am Tiber, die einst das komplette Mittelmeer und weite Landstriche in Europa, Afrika und Asien beherrschte, die noch heute eine magische Anziehungskraft auf seine Besucher und die, die es einmal werden wollen, ausübt.

Ein Sprichwort aus alter Zeit sagt: „Alle Wege führen nach Rom“. Diese Zeiten sind längst vorbei. Und doch stimmt es noch immer. Denn wann immer man den Weg in die europäische Geschichte einschlägt, wird der eigene Weg unweigerlich nach Rom führen. Dorthin wo vieles begann. Und wo manches Leben im Laufe der Geschichte auf tragische Weise endete.

Interessantes und Wissenswertes zu Rom

Sightseeing in Rom © pixabay.com

Sightseeing in Rom © pixabay.com

Die Hauptstadt Italiens ist mit gut 2,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Dass hier der Sitz der italienischen Regierung zu finden ist, ist historisch bedingt ebenso logisch wie nachvollziehbar, bringt Rom durch seine relativ zentrale Lage in Italien doch alles mit, was eine Hauptstadt so braucht. Der Tiber und das nahe gelegene Meer begünstigen die Industrie in der Stadt. Haupteinnahmequelle ist neben dem Dienstleistungssektor und der Filmindustrie hier ohnehin der Tourismus. Rom besteht aus vier Stadtbezirken und ist in 15 sogenannte Munzipien aufgeteilt. Das Klima in Rom ist leicht und schnell beschrieben: typisch mediterran. Das heißt zumeist trocken und heiß im Sommer, aber feucht und mild im Winter. Selbst in den kältesten Monaten erreicht Rom durchschnittliche Höchsttemperaturen im zweistelligen Bereich. Schnee fällt hier auch im Winter nicht so häufig. Im Durchschnitt gesehen sind die niedrigsten Temperaturen im Januar bei einer Mindesttemperatur 4,5 Grad und einer Maximaltemperatur von 11,1 Grad zu finden. Über den nur knapp 70 Kilometer entfernten Hafen von Civitavecchia kommen in den letzten Jahren auch immer mehr Kreuzfahrer nach Rom, denn die großen Reedereien haben diesen Hafen auserkoren, von hier aus eintägige Fahrten nach Rom zu organisieren. So ist Rom heute nicht mehr nur Städtereisenden und Urlaubern, die ihre Ferien in der Nähe verbringen und einen Tag nach Rom fahren vorbehalten.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms

Roms Faszination lebt noch heute zum einen von seiner Geschichte und zum anderen von seiner weltpolitischen und religiösen Bedeutung. Demzufolge ist diese Metropole noch etwas mehr als die meisten anderen Millionenstädte dieser Welt mit Wahrzeichen, Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen gefüllt. Hier sollen einmal ein paar von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms kurz näher vorgestellt werden.

Das Kolosseum

Ursprünglich Amphiteatrum Flavium genannt, ist das Bauwerk, dessen Überreste heute als „Das Kolosseum“ bezeichnet werden, das größte Antike Amphitheater der Welt. Hier wurde der Grundgedanke, den viele römische Herrscher hatten, nämlich dass das Volk mit Brot und Spielen bei Laune gehalten werden sollte, in Perfektion ausgelebt. Im Sand dieser riesigen Arena gab es neben Theateraufführungen in der Regel Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen. Als das Kolosseum im Jahre 80 n.u.Z. fertiggestellt wurde, sollen zur Einweihung 100 Tage andauernde Spiele stattgefunden haben.

Das Kolosseum in Rom © pixabay.com

Das Kolosseum in Rom © pixabay.com

Wenn ein Ort die Dekadenz und die Liebe des römischen Volkes zur Schicksalsbestimmung anderer deutlich darstellt, dann ist es dieser riesige Bau, der mit einem Umfang von über 500 Metern und einer Höhe von 48 Metern damals neue Maßstäbe setzte. Dabei war der Bau technisch grandios geplant, die Bühnentechnik ihrer Zeit weit voraus und auch der Ideenreichtum hinter der Planung ist beeindruckend. Allein der Umstand, dass man den Boden der Arena fluten konnte, um hier Seeschlachten nachzustellen, oder das Labyrinth von Gängen und Versorgungsschächten im Inneren der Arena, die Welt der Gladiatoren. All das war minutiös durchgeplant und mit einem hohen Maß an Ideenreichtum umgesetzt worden. Noch heute kann man das Kolosseum besichtigen, kann an dem Ort stehen, von dem aus bis zu 50.000 Zuschauer den Gladiatoren bei ihren Kämpfen auf Leben und Tod zugesehen haben oder kann durch die Tore schreiten, hinter denen für die Todgeweihten ewiger Rum oder ein Tod in Schande und im Staub der Arena warteten.

Ein Tipp am Rande: Wenn man die Touristenströme und die damit verbundenen Schlangen an den Ticketschaltern umgehen möchte, sollte man von der Möglichkeit Gebrauch machen, die entsprechenden Eintrittskarten online zu erwerben.

Das Forum Romanum

Kaum ein Ort auf der Welt hat so viele hervorragende Redner erlebt, an kaum einem anderen Ort der Welt wurden so weitreichende Entscheidungen getroffen und kaum ein anderer historischer Platz hat eine solche Ausstrahlung auf den interessierten Besucher, wie das Forum Romanum. Natürlich stehen heute nur noch Ruinen des einst mit Marmor verkleideten Forums, das mit Tempeln, Regierungsgebäuden und Wirtschaftsgebäuden umgeben war. Hier hielten die großen Redner der Antike ihre Reden vor dem Volk und vor dem Senat. Hier wurden Gerichtsfälle diskutiert und Entscheidungen getroffen. Hier wurde Wahlkampf betrieben, wenn es darum ging, die Volksvertreter zu wählen.

Forum Romanum - hier wurde Geschichte geschrieben und gesprochen. © pixabay.com

Forum Romanum – hier wurde Geschichte geschrieben und gesprochen. © pixabay.com

Das Forum Romanum gilt nicht umsonst als Zentrum der Macht des einstigen römischen Reiches. Und obwohl es nur noch Ruinen sind, ist der Einfluss auch auf die heutige Welt kaum zu leugnen. Bestes Beispiel hierfür ist der in Paris zu findende Arc de Triomphe, der dem Titusbogen nachempfunden wurde. Dieser wurde auf dem Forum errichtet, um dem vergöttlichten Kaiser Titus für den Sieg über die Aufständischen Juden und das halsstarrige Jerusalem zu huldigen.

Das römische Pantheon

Ein Tempel der den Ehrgeiz hatte, für die Anbetung aller Gottheiten zur Verfügung zu stehen. Um das Jahr 125 n.u.Z. Auf dem Marsfeld errichtet, haben die Architekten hier mit viel Symbolik gearbeitet. So stellt die Kuppel den Himmel dar, die obere Öffnung kann als Symbol für die Sonne oder auch für die Verknüpfung des Himmels und der Himmelskörper gelten. Auch der Umstand das die Kuppel, würde man sie rund bis zum Boden fortführen, eine Kugel ergeben würde, die den Boden berühren würde, mag als Symbol für die Gesamtheit der angebeteten Gottheiten gewertete werden. Ähnlich wie viele andere Orte in Rom auch, hat das Pantheon seinen Symbolcharakter aber auch heute noch nicht verloren. Der Umstand, dass ein Tempel, der einer Vielzahl von Göttern gewidmet war, im Jahre 609 n.u.Z. zu einer Kirche umfunktioniert wurde, kann noch heute durchaus als Beweis dafür betrachtet werden, dass die damalige Kirche kein Problem damit hatte, jede Gelegenheit zu nutzen, althergebrachte Dinge in das neue Glaubenskorsett einzusetzen.

Das Pantheon in Rom. © pixabay.com

Das Pantheon in Rom. © pixabay.com

Aus historischer Sicht war die Weihung zur Kirche allerdings ein echter Glücksfall. Anders als das Kolosseum oder das Forum Romanum blieb das Pantheon so vor einer Nutzung als Steinbruch für neue Bauvorhaben verschont. In der Renaissance diente das Pantheon darüber hinaus auch als letzte Ruhestädte für einige bedeutende Persönlichkeiten, wie zum Beispiel dem Maler Raffael. Und so haben die Touristen von heute es vor allen Dingen der Liebe der damaligen Kirche zu althergebrachten Bräuchen und Gotteshäusern zu verdanken, dass das Pantheon in Rom noch heute in sehr gutem Zustand ist und das hier noch heute bedeutende Messen gelesen werden.

Der Trevi Brunnen

Obwohl die Besichtigung kostenlos ist, gilt der Trevi Brunnen als eine gute Einnahmequelle der Stadt Rom. Der Brunnen selbst ist gebaut wie eine Bühne. Am Ende des Aquädukts Aqua Vergine, das für die Wasserversorgung im antiken Rom verantwortlich war gebaut, wurde ein Teil des Brunnens in die Fassade des Palastes Palazzo Poli integriert. Dieser Teil hat das, in Rom durchaus vertraute, Aussehen eines Triumphbogens. In der Mitte des Brunnens findet man eine Neptunstatue. Der Legende zur Folge bringt es Glück, eine Münze in den „Fontana die Trevi“ zu werfen. Allerdings reicht es hier nicht, die Münze zu werfen. Es muss ein Wurf über die rechte Schulter sein.

Fontana di Trevi © pixabay.com

Fontana di Trevi © pixabay.com

Eine Münze bedeutet, dass man nach Rom zurückkehren wird. Eine zweite Münze bringt die Gewissheit, dass man sich in einen Italiener oder eine Italienerin verlieben wird und eine dritte Münze sichert die Zukunft endgültig, denn hiernach wird man die Liebste/den Liebsten schließlich heiraten. Die Legende bringt vor allem der Stadt Rom, deren Angestellten die Münzen regelmäßig aus dem Brunnen holen, eine hübsche Einnahme von angeblich mehreren Hunderttausend Euro im Jahr.

Der Petersdom

San Pietro in Vaticano, wie der Petersdom in Italien genannt wird, ist nicht nur die Kirche, in welcher der Papst in der Regel seine Messen liest, sie ist auch die Grabeskirche des Apostels Petrus. Und aus diesem Grund ist sie das wichtigste Gotteshaus der Christenheit. Eine Bibelstelle, auf welcher die gesamte Bedeutung dieses Sakralbaus ruht, ist im Matthäus Evangelium zu finden, wo es heißt: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen …“ Nicht umsonst ist dieser Bibelvers auch im Inneren des Petersdoms, nämlich im Inneren des Kuppelfreskos, zu finden.

Petersdom © pixabay.com

Petersdom © pixabay.com

Etwa 60.000 Menschen passen in diese riesige Kirche, die 1626 von Papst Urban VII eingeweiht wurde. 551 Stufen führen hinauf in die Kuppel, die als größtes freitragendes Ziegelbauwerk weltweit gilt. Natürlich darf in der Grabeskirche des Apostels Petrus auch eine große Petrus Statue nicht fehlen. Noch heute folgen viele Pilger der Tradition und küssen die Füße des heiligen Petrus, wenn sie in der Kirche ihrer Andacht nachgekommen sind. Die Kirche wurde nicht nur über dem Grab des heiligen Petrus erbaut, sie beherbergt auch die Gräber von 23 Päpsten, die möglichst nah am Grab Petri begraben werden wollten. Über dem Grab des Apostels, der als der Erste auf dem Papststuhl gilt, steht der Hauptaltar des beeindruckenden Gotteshauses.

Im Innenren vom Petersdom © pixabay.com

Im Innenren vom Petersdom © pixabay.com

120 Jahre dauerte es, bis die noch heute in ihrem alten Glanz stehende Kirche fertig gebaut worden war. An dem Ort wo früher nur eine kleine Basilika dem Andenken an den Apostel diente, haben sich bedeutende Baumeister wie der große Michelangelo verewigt. Der Petersdom kann heute zu den Messen besucht werden, wenn man diesen folgen möchte. Darüber hinaus gibt es Führungen und Audio-Guides, die entsprechend vor Ort gemietet werden können. Auch die Kuppel kann besichtigt werden. Hier kostet der Eintritt zwischen 5 und 7 Euro, je nachdem ob man die 550 Stufen komplett zu Fuß erklimmen möchte, oder ob man die ersten gut 230 Stufen mit einem Fahrstuhl abkürzen will, um dann nur noch etwa 320 Stufen bewältigen zu müssen. Von dort oben eröffnet sich ein wundervoller Blick über den Vatikan und die angrenzende Stadt Rom.

Die vatikanischen Museen

Sie sind einer der größten Horte des Wissens, der Kultur und der Geschichte: die vatikanischen Museen. Und die Fantasie vieler Schriftsteller wurde bereits von dem beflügelt, was in den Museen nicht zu finden ist, wohl aber in den Archiven des Vatikans zu finden sein könnte. Da man diese aber nicht besichtigen kann, wird der Tourist wohl oder übel mit den Museen als solchen vorlieb nehmen müssen. Die Aufteilung ist, wie in den meisten großen Museen der Welt, recht einfach gestaltet. Hier wird unterschieden zwischen orientalischen Altertümern, einer Abteilung, in der man überwiegend Dinge aus dem alten Ägypten und aus Assyrien findet. Dann kommt die klassische Antike mit einem Hang zur griechischen, vor allem aber zur römischen Kunst. Auch italienisch-etruskische Werke können hier ebenso bestaunt werden, wie frühchristliche Kunst und die großen Kunstwerke der Renaissance. Zeitgenössische Werke und eine völkerkundliche Sammlung runden das, was man in den vatikanischen Museen findet perfekt ab, sodass Liebhaber der Historie und/oder der Kunsthistorie hier auf jeden Fall voll auf ihre Kosten kommen.

Die Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle ist der wohl berühmteste Teil der vatikanischen Museen. Michelangelo hatte in der Kuppel der Sixtinischen Kapelle auf 520 qm Bilder aus der Genesis verewigt. Und noch heute gibt es Geschichten und Ideen, die von geheimen Botschaften in den Bildern des genialen Künstlers sprechen. Nicht wenige Romane wurden mit der Geschichte der Arbeit Michelangelos geschrieben. Dabei wird diese Arbeit heute immer wieder in einem ständig wechselndem Licht gesehen. Ein besonders oft kopierter Ausschnitt der Bilder Michelangelos ist die Erschaffung Adams.

Die Erschaffung Adams in der Sixtinischen Kapelle. © pixabay.com

Die Erschaffung Adams in der Sixtinischen Kapelle. © pixabay.com

Egal ob man nun den Verschwörungstheoretikern glauben möchte, die hier geheime Botschaften eines großen Malers erkennen möchten, oder ob man einfach nur die Schönheit des Baus an sich und der Bilder Michelangelos im Allgemeinen bewundern möchte: die Sixtinische Kapelle ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Unterkünfte in Rom

In Rom bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Übernachtung an. Wie in jeder anderen Metropole der Welt findet man auch in Rom eine Vielzahl von Hotels der unterschiedlichsten Preisklassen. Daneben gibt es viele Ferienwohnungen und gar ganze Ferienhäuser, die in Rom selbst oder im nahegelegenen Umland gemietet werden können. Hier empfiehlt sich eine Onlinesuche nach dem Objekt, dass den eigenen Wünschen am nächsten kommt.

Fortbewegung in Rom

Die mit Abstand günstigste Art der Fortbewegung in Rom sind die öffentlichen Nahverkehrsmittel. Die Metro in Rom hat aktuell noch immer nur zwei Linien. Wenn das gewählte Ziel nicht auf diesen zu finden ist, lohnt es sich einen Blick in die Buspläne zu werfen, da das Busnetz in Rom so dicht und gut befahren ist, wie kaum an einem anderen Ort in Europa. Da die Preise für Bus und U-Bahn in Rom weit unter den in Deutschland gängigen Preisen liegen, lohnt sich in der Regel noch nicht einmal ein Taxi.

Einreise und Sicherheit

Besondere Einreisebestimmungen gibt es hier nicht. Ein Personalausweis reicht aus, um sich in Rom frei zu bewegen. Als Sicherheitshinweis gibt das Auswärtige Amt eine Warnung vor Taschendieben und Trickbetrügern, insbesondere in Rom und dort auf den Bahnstrecken vom Flughafen Rom-Fiumicino in die Innenstadt und in den Bussen der Linien 40, 62 und 64. Es lohnt sich hier, die wichtigsten Papiere im Original im Save im Hotel, Ferienzimmer oder dem Ferienhaus zu lassen und lediglich mit Kopien in Rom unterwegs zu sein. Kinder benötigen zum Zwecke des Nachweises der Zugehörigkeit zu den Eltern bei Bedarf einen Kinderausweis mit Lichtbild. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Lichtbild im Ausweis möglichst aktuell ist.

Rom Dokumentation – Videobeitrag auf Youtube

Im folgenden möchten wir noch ein Video des History-Channels  vorstellen, welches auf Youtube angesehen werden kann. Die zweiteilige Dokumentation liefert viele interessante Aspekte der römischen Geschichte.

Bildquellen: © pixabay.com

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